Wasabi-Röllchen mit geräuchertem Lachs & Blattsalat


Zutaten für 4 Personen:

Crêpes-Teig: 

  • 3 Eier 
  • 1 Eigelb 
  • 1 Prise Salz 
  • 100 g Mehl 
  • 200 ml Milch 
  • 20 g Butter 
  • Wasabipaste 
  • Butterschmalz zum Ausbacken

 

Wasabi-Crème-fraîche: 

  • 150 g Crème fraîche 
  • Wasabipaste 
  • 1 Zitrone, unbehandelt 
  • 200 g Räucherlachs 
  • 50 g Rucola 
  • 4 Beete Shizo Kresse 
  • 150 g Blattsalate, gemischt 
  • 2 EL Sesamöl 
  • 1 EL Balsamico Bianco 
  • 1 TL Puderzucker 
  • 100 g Cocktailtomaten 
  • Salz 
  • Pfeffer 

 

Zubereitung:

Für die Crêpes 1 Ei trennen, die Butter zerlassen. 2 Eier, das Eigelb, eine Prise Salz, Mehl und Milch zu einem glatten, dünnflüssigen Teig verrühren. Die flüssige Butter zugeben und untermischen. Den Teig nach gewünschter Schärfe mit Wasabipaste abschmecken.

Jeweils etwas Butterschmalz bei nicht zu starker Hitze in einer Crêpes-Pfanne erhitzen und mit einer kleinen Kelle soviel Teig in die Pfanne geben, dass er sich beim Schräghalten der Pfanne hauchdünn auf dem Boden verteilt. Auf diese Weise 8 Crêpes ausbacken.

 

 

Für die Wasabi-Creme die Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen und die Schale abreiben. Crème fraîche mit Salz, Pfeffer, Wasabipaste und Zitronensaft kräftig abschmecken. Die Zitronenschale zufügen und alles gut verrühren.

 

 

Fertigstellung:
Den Lachs in hauchdünne Scheiben schneiden, die Kresse mit der Schere abschneiden. Den Ruccola
waschen. Die Crêpes dünn mit Wasabi-Crème-fraîche bestreichen, mit Lachs belegen, Rucola, die Hälfte
der Kresse darauf verteilen und aufrollen. Die Röllchen schräg halbieren.

 

 

Anrichten:
Blattsalate putzen, waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke zupfen. Mit Sesamöl,
Balsamico und Puderzucker marinieren, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Cocktailtomaten halbieren und mit dem Salat auf Tellern verteilen, Wasabiröllchen darauf anrichten und mit der restlichen Shizo Kresse
bestreuen. Die restliche Wasabi-Crème-fraîche dazu servieren.  

 

 

 

Rezept: Johann Lafer

Prominenter Gast: Bruce Darnell

Quelle:Lafer! Lichter! Lecker! 7.2007

  

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