Gebratenes Schollenfilet mit Gurken-Dill-Gemüse & Senf-Sauce


Zutaten für 4 Personen:

Für das Gurken-Dill-Gemüse

  • 1kg Salatgurken
  • 1 Zwiebel
  • 150g Speck, durchwachsener
  • 2 EL Butterschmalz
  • 2 Bund Dill
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Zucker

Für den Fisch

  • 4 Schollenfilets, küchenfertige á 150g
  • 1 Zitrone
  • 3 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Senf-Sauce

  • 3 EL Dijon-Senf
  • 1 EL Butter
  • 4 Schalotten
  • 1/2 Bund Estragon
  • 125ml Fisch-Fond
  • 100ml Weißwein, trockener
  • 2 EL Créme fraiche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker


Zubereitung:

Für das Gurken-Dill-Gemüse

  1. Gurken schälen, längs halbieren, Kerne mit einem Löffel entfernen und die Gurken in kleine Stücke schneiden
  2. Zwiebel schälen und fein würfeln
  3. Speck in kleine Würfel schneiden
  4. Butterschmalz in Pfanne erhitzen, Speck darin auslassen, Zwiebeln zufügen und kurz mitbraten
  5. Gurken dazu und alles 7 Minuten zugedeckt garen
  6. Dill waschen, trockenschütteln, Spitzen abzupfen, fein hacken und zu den Gurken geben
  7. mit Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken
  8. Gemüse warmhalten

Für den Fisch

  1. Backofen auf 110°C vorheizen
  2. Schollenfilet waschen und trockentupfen
  3. Zitrone halbieren und auspressen
  4. Schollenfilet mit Zitronensaft beträufeln, salzen, pfeffern
  5. in einer ofenfesten Pfanne 1 EL Butter erhitzen
  6. Fisch darin von beiden Seiten scharf anbraten 
  7. 2 EL Butter in Flocken auf dem Fisch verteilen und im Backofen auf mittlerer Schiene 15 Minuten garen


Für die Senf-Sauce

  1. Schalotten schälen und in feine Würfel schneiden
  2. Estragon waschen, trockenschütteln, Blätter abzupfen und fein hacken
  3. 1 EL Butter in Pfanne erhitzen und Schalotten darin andünsten 
  4. Fisch-Fond und Wein angießen und etwas einkochen lassen
  5. Créme fraiche und Senf einrühren
  6. mit Salz, Pfeffer, Zucker würzen und abschmecken
  7. Estragon zufügen


Rezept: Horst Lichter

Prominenter Gast: Barbara Eligmann

Quelle: ZDF - Lafer!Lichter!Lecker! vom 4.4.2009



comments powered by Disqus