Zutaten
- 1 TL braune Senfkörner
- 2 TL split black gram daal (Urad)
- 7 – 8 Cashewnüsse
- 1 TL split Bengal gram (Chanaa) oder Kichererbsen
- 1 getrocknete Chili oder 1 Msp. Pili-pili-Gewürz oder 2 mittelgroße milde grüne Chilis, fein geschnitten
- 12 Curryblätter, ersatzweise 1 TL gemahlene Curryblätter
- ½ TL Kurkuma/Gelbwurz
- 1 Msp. Asafoetida (Teufelsdreck)
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 1 TL Ingwerwurzel, fein gewürfelt
- 200 ml Grieß, nicht zu fein
- 550 – 600 ml Wasser
- Petersilie oder Koriandergrün
- Tomaten
- 2 EL Sonnenblumenöl
- 25 g Butter
- evtl. ein paar Rosinen
- Salz
Für das Raita:
- 500 g Naturjoghurt
- ½ geriebene Gurke
- 1 Prise Salz
Zubereitung
Zwiebel pellen und fein würfeln. Koriander oder Petersilie waschen und trockenschütteln. Tomaten waschen und vierteln.
Grieß in einem Stieltopf bei kleiner Hitze trocken und ohne Deckel anbraten, dabei ab und zu umrühren. Der Grieß soll nicht braun werden. Dann beiseitestellen.
In einer Pfanne Öl und Butter erhitzen und darin die ersten 8 Zutaten anbraten. Dabei umrühren, bis die Senfkörner aufplatzen. Zwiebel und Ingwer dazugeben. Wenn man mag, nun 2 TL Rosinen
dazugeben. Mit Wasser ablöschen und dann den Grieß dazugeben. Gut umrühren, dass keine Klümpchen entstehen.
Die Hitze reduzieren und rühren. Nach 1 – 2 Minuten nachsehen, ob der Grieß aufgequollen ist. Nun die Pfanne vom Herd nehmen.
Nach 7 – 8 Minuten das Uppmaa in eine nasse Glas-Schüssel geben. Nach Geschmack etwas Limettensaft darüber träufeln und mit Salz abschmecken. Mit Koriandergrün/Petersilie und Tomaten anrichten
und einem Klacks Raita servieren.
Für das Raita den Joghurt mit den Gurkenscheiben und etwas Salz verrühren.
Rezept: Ranga Yogeshwar
Quelle: alfredissimo!