Zutaten für 8 Portionen – 1 kleine Kastenform
Für die Schokoladen-Creme:
- 160 ml Sahne
- 250 g Vollmilch-Schokoladenreste oder -Kuvertüre
- 150 g Zartbitter-Schokoladenreste oder -Kuvertüre
- Lebkuchengewürz
- Zimt
- 1 Clementine oder Mandarine, unbehandelt
Außerdem:
- 200 g Spekulatius
- 50 g weiße Schokolade
- 50 g kleine Zimtsterne
Zubereitung
Sahne erhitzen, fast aufkochen und vom Feuer nehmen. Schokolade grob hacken, in die heiße Sahne geben und auflösen. Nicht weiter erhitzen, sonst brennt die Schokolade an. Nach Geschmack mit Lebkuchengewürz, Zimt und Mandarinenabrieb verfeinern.
Eine kleine Kastenform mit Backpapier auslegen. Den Boden dieser Form dünn mit der Schokoladen-Creme bestreichen, darauf Spekulatius verteilen. Diesen mit weiterer Schokoladen-Creme bedecken und eine weitere Schicht Spekulatius hineinlegen. Hierbei darauf achten, dass auch an den Rändern eine gute Schokoladenschicht entsteht, sodass der Kalte Hund später eine ebenmäßige Oberfläche hat. Weiter so verfahren, bis die Form voll oder die Creme nahezu leer ist.
Wer mag kann auch andere weihnachtliche Leckereien im Kalten Hund verwerten (Lebkuchen, Pfeffernüsse oder Mandeln). Dabei wird dann allerdings ein weniger symmetrisches und wahrscheinlich auch weniger sauberes Schnittbild erzeugt.
Mit einer Schicht Schokoladen-Creme enden. Die Form in den Kühlschrank geben und für einige Stunden, besser über Nacht, vollständig erkalten und festwerden lassen.
Etwa 1 Stunde vor dem Servieren den Kalten Hund mithilfe des Backpapiers aus der Form lösen und noch auf dem Backpapier auf einen glatten Untergrund stellen.
Die weiße Schokolade schmelzen und mithilfe eines zum Spritzbeutel umfunktionierten Stück Backpapiers im dünnen Faden über den kalten Hund geben, um ein hübsches Muster zu erzeugen. Diese Schokolade außerdem als „Kleber“ für die Zimtsterne nutzen und diese dekorativ an und auf dem Kalten Hund platzieren. Den Kalten Hund dann nochmal kurz in den Kühlschrank geben und auch die dekorative Schokolade festwerden lassen. Dann im Ganzen servieren.
Rezept: Mario Kotaska
Quelle: Volle Kanne 2021