Die Plätzchen haben den typischen Bittermandelduft
und sind bekanntermaßen kross
und hart. Und deshalb haben wir uns für folgende Variante entschieden: Diese sind
weich und saftig und werden Amaretti morbidi genannt – man könnte sagen, eine Schwester der klassischen Amaretti.
Der Teig für die Schokobusserl muss so
weich sein, dass man ihn mit dem Spritzbeutel
verarbeiten kann und kleine Tupfen davon
auf Backpapier setzen kann. Gefüllt werden die Tupfen mit Pistazien-Creme oder
mit einer orangenduftenden Schokoc-Ceme
oder – mit Marillen-Konfitüre.
Die kugelförmigen Damenseufzer sind ein
unwiderstehliches Gebäck, das auch rund ums Jahr passt, zum Tee oder Kaffee. Aus demselben Teig lassen sich auch wunderbare Vanillekipferl formen.
Man braucht statt des üblichen Haushaltsmehls der Type 405 das ein wenig stabilere Brotmehl der Type 550, weil sonst der Teig die große Menge an Trockenfrüchten nicht tragen kann.
4 – 5 kg sollte eine Weihnachtsgans für 6 Personen auf die Waage bringen. Für kleinere Runden wären Gänseteile angesagt: Man kann Brust und Keulen extra kaufen - sie werden im Prinzip wie der Gänsebraten selbst zubereitet, haben jedoch ihrem geringeren Gewicht gemäß eine entsprechend kürzere Garzeit. Oder, falls die ganze Gans nicht doch bezwungen wird, macht man aus dem restlichen Fleisch Klößchen.